Pure Entspannung an den ruhigen, malerischen Ufern des Ortasees

Lake-Orta-center-promenade-dockDer Ortasee in Oberitalien gehört zu den kleinen Seen des Landes. Für viele Urlauber sind die Orte rund um den See ein echter Geheimtipp, weil am Ortasee kein Massentourismus zu finden ist. Dennoch bietet der See alle Vorzüge für einen erholsamen Urlaub inmitten einer landschaftlich reizvollen Atmosphäre. Die Ferienregion Ortasee kommt daher einem kleinen Paradies gleich. Sie eignet sich deshalb auch ideal für ein paar Tage Flucht aus dem heimischen Alltag.

Relaxen am Ortasee

Die Gemeinden rund um den Ortasee bieten für jeden Kurzurlauber die gewünschte Unterkunft. Hotelzimmer, Campingplätze und Ferienwohnungen können gebucht werden. Die Gäste können das klare, blaue Wasser bei einem Café am Ufer oder bei einem Sprung in das kühle Nass genießen. Das Wasser im Ortasee ist von bester Qualität. Obwohl der See nur 18 Quadratmeter misst, reicht er bis in eine Tiefe von 143 Metern, so dass auch Taucher im See ihr Vergnügen finden.

In der Mitte des Ortasees befindet sich eine kleine Insel, die Isola San Giulio, die ein beliebtes Ausflugsziel ist. Auf der Insel steht ein Kloster. Auch der Sacri Monti, eine schöne Parkanlage in den Hügeln in der Nähe des Sees, wird gerne besucht, denn er ist ein Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Badestrände und Buchten am See verfügen zum Teil über Kiesstrand zum Teil über feinen Sandstrand. Diese Strände laden die Gäste zum Baden und in der Sonne Relaxen ein.

Die kostbaren Ferientage genießen am Ortasee

Die Flughäfen Mailand, Verona und Bergamo liegen in der Nähe des Ortasees, so dass er für viele Menschen ein interessantes Ziel für einen Kurzurlaub ist. Mit einem Mietwagen erreichen Urlauber rasch ihre Unterkunft und sind vor Ort mobil. Viele Strände, malerische Hafenanlagen und historische Ortskerne am See sind einen Besuch wert. Die schönen Kirchen der Region repräsentieren die Baustile vieler Jahrhunderte. Denn die Region um den Ortasee wurde schon früh christianisiert. Die meisten der alten Kirchen stehen auf den Ruinen der zerstörten Tempelanlagen. Die Menschen haben schon immer gerne am malerischen Ortasee gesiedelt.


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